In Indien erreicht der medizinische Fortschritt die armen Bevölkerungsschichten nicht. Ärzte und Kliniken sind für sie unbezahlbar.

Die staatliche medizinische Basisversorgung ist meist unzureichend oder fehlt ganz. Auf 10.000 Einwohner kommen nur sechs Ärzte .

Teure privatärztliche Behandlungen kann sich die arme Bevölkerungsschicht nicht leisten. Öffentliche Gesundheitszentren sind auf dem Land Mangelware und häufig ungenügend mit Medikamenten und Personal ausgestattet.

Zudem sind sie über die schlechten Straßenverbindungen schwer zu erreichen. Oft werden Bedürftige von staatlichen Krankenhäusern weggeschickt, wenn sie nicht bezahlen können. Und so gehen viele erst zum Arzt wenn es gar nicht mehr anders geht. Relativ harmlose Infektionen, Durchfallerkrankungen und Komplikationen während der Schwangerschaft enden so oft mit dem Tod.

Im Jahr1983 nahm das Krankenhaus als erste Einrichtung von Kirpal Sagar die Arbeit auf.
Schulmedizin wird durch Homöopathie, Naturheilkunde und Ayurveda ergänzt. Bedürftige erhalten kostenlose ärztliche Behandlung und Medikamente.

Pro Jahr können an die 20 000 Patienten versorgt werden, die Mehrzahl davon wird ambulant behandelt.

In der Notaufnahme steht alles Nötige für die Erstversorgung zur Verfügung. Erkrankte mit Nierenversagen können seit 2013 umfassend behandelt werden. Eine Krankenhausapotheke bietet Medikamente auch für ambulante Patienten an.

 

 

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